Fotowettbewerb 125 Jahre Christuskirchengemeinde

Fotografie schenkt uns die besondere Möglichkeit, Augenblicke festzuhalten, die sonst im Lauf der Zeit untergehen würden. Ein Bild kann Stimmungen, Begegnungen und Geschichten bewahren – und selbst Jahre später wieder lebendig werden lassen.
Anlässlich des Jubiläums unserer Gemeinde haben viele von Ihnen solche bedeutsamen Momente mit uns geteilt. Aus den zahlreichen Einsendungen dürfen wir heute die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs vorstellen. Die Aufnahmen erzählen davon, was unsere Gemeinde ausmacht: Gemeinschaft, Glaube, Besinnung und die Freude an gemeinsamen Wegen.

Platz 1: Jörg Medenwaldt fotografierte die Hochzeit von Janne und Karl 2008

Die Hochzeit von Karl und Janne Nolze geb. Möller fand am 24.Mai 2008 statt und war nicht nur für die beiden, deren Familien, Verwandten und Freunde ein besonderes Ereignis, sondern auch für die Behindertenhilfe der Christuskirche. Sie waren die ersten und bis heute wohl auch die einzigen Menschen mit einer Beeinträchtigung, die sich in unserer Kirche das Ja-Wort gegeben haben.

Platz 2: Nina Nowak mit einem Sommerfest-Schnappschuss von 2012

Der Jury gefiel die Kombination von Architektur und lebendiger Gemeinde – ein Bild, das nicht nur erinnert, sondern auch Lust auf weitere Sommerfeste macht.

Platz 3: Elke Pagel fotografierte eine See-Szene am Haus Hannah

Die Fotografin schreibt dazu:
„Seit 21 Jahren fahre ich mit dem Gospelchor unserer Christuskirche zweimal im Jahr zum Chorwochenende ins Haus Hannah. Diese gemeinsamen Tage sind für uns alle immer etwas ganz Besonderes – ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird. Haus Hannah liegt wunderschön inmitten der Natur und strahlt eine besondere Ruhe aus. Ich bin sehr dankbar für diesen einzigartigen Platz.“

Sonderpreis: Anton Kerr mit „Kirche ist für alle da“

Unter den Einsendungen befand sich auch eine Aufnahme unserer Kirche, die durch ihre außergewöhnlich intensive Farbgestaltung und Nachbearbeitung besonders auffällt. Zwar hätte das Bild aufgrund dieser starken Bearbeitung formal nicht in die Wertung aufgenommen werden können – seine kreative Wirkung und die besondere Atmosphäre haben die Jury jedoch so beeindruckt, dass sie sich entschloss, hierfür einen Sonderpreis zu vergeben. Diese Auszeichnung würdigt den Mut zu einem ungewöhnlichen Blick und die künstlerische Handschrift, mit der die vertraute Architektur neu interpretiert wurde.